Sonntag, 30. September 2012

Fünfter Tag, 18. September: Zum Gräberweg

Meiner Erinnerung nach muste ich Richtung Süplingen fahren und auf dieser Straße eine Abfahrt nach links nehmen, um zum Forsthaus Eiche zu kommen, wo es einen Parkplatz gibt und einen Weg in den Wald hinein. Das ist grundsätzlich richtig, nur der Weg links ab ist ganz woanders, nämlich am Ortseingang Süplingen selbst. Ehe ich das wusste - hin und her auf der Landstraße. Dann bei einer Hinweistafel angehalten und Gott sei Dank einen kundigen Einheimischen getroffen, der den neuen richtigen Weg wusste.
Tatsächlich am Forsthaus Eiche geparkt und hier ist eine Hinweistafel:

 
 
Das Grab mit dem Namen "Küchentannen" ist das erste, auf das man trifft. Der Name leitet sich vom Namen des Waldstücks ab, in dem das Grab liegt. Es ist restauriert worden.
 
 
So sehen nicht restaurierte Gräber aus, die man am Wegesrand trifft:
 
 
 
Eines der größten Gräber in diesem Gebiet ist das sogenannte "Kaisergrab".
 
 
Das Herumwandern kostet Zeit und so gab es heute mal wieder Sparverpflegung: TUC und ein paar Schlucke Wasser aus der Flasche. Wird wieder gutgemacht durch die Aussicht auf ein großes Stück Kuchen am Nachmittag.

 
 
 

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